French Open

Preisgeld der French Open wird erhöht

Die French Open erhöhen ihr Preisgeld in diesem Jahr um acht Prozent. Im Vergleich zu den anderen drei Grand Slams liegt das Pariser Tennisturnier bei den Preisgeldern auf Platz zwei.

Das Preisgeld bei den diesjährigen French Open liegt nach der Anhebung um acht Prozent bei insgesamt 42,66 Millionen Euro. Die Sieger der Männer- und Frauen-Wettbewerbe erhalten jeweils 2,3 Millionen Euro. Die Spieler, die bereits in der ersten Runde ausscheiden, erhalten 46 000 Euro.

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Im Vergleich zu den anderen drei Grand-Slam-Turnieren liegt das Turnier in Paris mit dem Preisgeld von 42,66 Millionen Euro auf dem zweiten Rang. Am meisten Preisgeld wurde mit etwa 46,13 Millionen Euro im vergangenen Jahr bei den US Open in New York ausgeschüttet. In Wimbledon gab es vergangenes Jahr etwa 38,65 Millionen Euro, bei den Australian Open im Januar etwa 37,29 Millionen Euro.

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