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Eintracht Frankfurt steigt in League of Legends ein

Eintracht Frankfurt weitet seine eSport-Aktivitäten aus. Dabei setzt der Fußballbundesligist allerdings auf einen eher ungewöhnlichen Ansatz.

Als dritter Profifußballclub nach dem FC Schalke 04 und dem TSV 1860 München setzt die Eintracht auf League of Legends (LoL). Dabei setzt Frankfurt allerdings nicht auf den Einkauf von LoL-Profispielern, sondern wählt einen Breitensport-Ansatz. Konkret will die Eintracht lokale Talente ausbilden, um sie bei Turnieren für den Club antreten zu lassen.

Im Zuge der Ausbildung lokaler Spieler setzt die Eintracht Frankfurt künftig auf ein eigenes eSport-Trainingszentrum. Dort können künftig die Mitglieder der Eintracht an Trainingsangeboten teilnehmen, die von ausgebildeten eSport-Trainern unterstützt werden. Zudem wird ein Kader-System eingeführt, in das die eSportler nach deren jeweiligen Leistungsniveau aufgeteilt werden.

Der Bundesligist hatte zuletzt bereits an der Virtual Bundesliga (VBL) teilgenommen und auch dort auf Spieler aus Frankfurt gesetzt.

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