VBL Club Championship

DFL zieht Fazit nach erster VBL Club Championship

Vor wenigen Wochen ging die erste Saison der VBL Club Championship zu Ende. Nun hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) ein Fazit aus der Durchführung ihrer neuen eSport-Liga gezogen.

Die DFL wertet die erste Spielzeit der VBL Club Championship als Erfolg. Dem "Kicker" teilte die Liga mit, ein "attraktives Format" für Fans des realen sowie des virtuellen Fußballs geschaffen zu haben. "Viele Fans, die dem eSport bislang eher kritisch gegenüberstanden, haben sich sehr positiv über die neue Liga geäußert", ließ die DFL wissen.

Zur kommenden Spielzeit soll es trotz des positiven Resümees der DFL Änderungen bei der VBL Club Championship geben, unter anderem bei der Ansetzung der Begegnungen. "Für die nächste Saison werden die Terminkollisionen ein Aspekt sein, der frühzeitig mit allen Beteiligten besprochen wird, um höhere Planungssicherheit herzustellen", teilte die DFL mit. In der vergangenen Saison war der Spielkalender der eSportler sehr voll, da die 21 VBL-Spieltage in nur zwei Monaten ausgetragen wurden. Nun wird laut "Kicker" offenbar angedacht, die VBL-Saison über einen längeren Zeitraum auszuspielen.

Die DFL hat die VBL Club Championship in diesem Jahr zum ersten Mal ausgespielt. Dabei wurde erstmals ein deutscher Meister auf Club-Ebene in der Fußballsimulation "FIFA" ausgespielt, den Titel sicherte sich der SV Werder Bremen. Insgesamt nahmen 22 Erst- und Zweitligisten an der VBL teil.

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