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"Unexpected End of Life": Robert-Enke-Stiftung sensibilisiert mit VR

Die Robert-Enke-Stiftung wird im November eine Ausstellung in Virtual Reality (VR) ins Leben rufen, um auf depressive Erkrankungen aufmerksam zu machen. Der ehemalige Nationaltorhüter hatte vor zehn Jahren Suizid begangen.

Die Robert-Enke-Stiftung wird gemeinsam mit der Universität Hannover verschiedene VR-Erfahrungen anbieten. Dabei sollen Teilnehmer mithilfe von virtueller Realität wahrnehmen, wie sich typische Symptome einer depressiven Erkrankung anfühlen.

Die VR-Ausstellung wird kommunikativ von der Hamburger Agentur BrinkertMetzelder begleitet. Dafür hat das Unternehmen eine Kampagne namens "Unexpected End of Life" ins Leben gerufen. Diese startet im Rahmen des diesjährigen Weltgesundheitstag, der am 7. April stattfindet. Die Kampagne, die unter anderem ein neunsekündiges Teaser-Video umfasst, wird in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern aus dem Bereich Sport und Unterhaltung auf mehreren Social Media-Plattformen verbreitet. Partner für den Kampagnenstart im Bereich Out-of-Home ist die Agentur Wall, die digitale Außenflächen in Großstädten zur Verfügung stellt.

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