Enke

"Unexpected End of Life": Robert-Enke-Stiftung sensibilisiert mit VR

Die Robert-Enke-Stiftung wird im November eine Ausstellung in Virtual Reality (VR) ins Leben rufen, um auf depressive Erkrankungen aufmerksam zu machen. Der ehemalige Nationaltorhüter hatte vor zehn Jahren Suizid begangen.

Sie sind noch kein SPONSORs Abonnent? Jetzt bis zu zwei Artikel kostenlos lesen.


ARTIKEL WEITERLESEN   Login