SPM
Gastbeitrag Sportbusiness Club

Sportler brauchen keine Kekse - Werben ohne Cookies?!

Wie können zukünftig Werbetreibende treffsicher ihre Zielgruppe erreichen? Ein Blick auf die aktuelle Situation. Ein Gastbeitrag von unserem Sportbusiness Club Mitglied.

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung und die fortschreitende Ausgestaltung durch neue Urteile wird eine Vermarktung auf Basis von Cookieinformation zusehends komplexer und unwahrscheinlicher. Zusätzlichen Druck bauen die Hersteller von Browsern und Betriebssystemen durch eigene Beschränkungen auf.

Für Werbetreibende wird in Zukunft somit der bisherige „bring your own Data“-Ansatz zunehmend erschwert, um Ihre Kampagnen effizient und zielgerecht auszuliefern. Eine Speicherung von nutzerindividuellen Profilen auf Basis von Cookies oder die Messung von Leistungswerten über eine Vielzahl von Kontaktpunkten funktioniert nicht mehr in der bisherigen Form.

Wie aber können nun zukünftig Werbetreibende treffsicher ihre Zielgruppe erreichen?

Zumindest für Advertiser, die Sportler als relevante Zielgruppe identifiziert haben, bietet SPM Sportplatz Media eine Lösung. „Die Grundlage für zielgerichtete aber cookielose Kampagnen sind vertrauensvolle und qualitativ hochwertige Inhalte sowie die engen Beziehungen zum User“, so Marcel Hager, CEO von SPM Sportplatz Media.

 „Diejenigen, die hochwertige Inhalte anbieten, haben neben dem eigenen inhaltlichen Anspruch meistens auch ein weitreichendes Verständnis für und eine tiefe Bindung zu den Usern. Genau darauf hat SPM Sportplatz Media seit jeher seinen Fokus gelegt. Zum einen beherbergt unser Portfolio Produkte, wie z.B. die Teamorganisation-App SpielerPlus, mit rund drei Millionen und zu 100% eingeloggten Nutzern. Zum anderen bieten die rund 250 Publisher unseres Vermarktungsnetzwerks einzigartige, hochwertige, meist regionale redaktionelle Inhalte für Sportler. Wir bieten dadurch für die Clusterung der Inhalte Möglichkeiten der granularen Differenzierung von Kontexten und Umfängen – auch ohne Cookies. Zudem können wir bei entsprechender Vertragsbeziehung (z.B. über Logins, Beispiel SpielerPlus) weitere soziodemographische Informationen aus unseren Systemen nutzen. Unsere Reichweite von insgesamt rund 14 Millionen monatlichen Nutzern ist von Haus aus ein sehr spitzes Sportler-Cluster. Wir haben darüber hinaus aber die Möglichkeit, jeder Werbechance in Form einer Adimpression mit all den ihr zuzuordnenden Daten in Echtzeit die passende Kampagne anzubieten. Unser enger Kontakt zum Nutzer ist dabei die Grundlage für die rechtlich korrekte Anreicherung aller Impressions mit nützlichen Daten. Zudem können wir Prognosen zu spezifischen Reichweiten für attraktiven Kontext zur Verfügung stellen“ sagt Hager weiter.

Die Möglichkeiten, eine Adimpression rechtlich konform und in Echtzeit auch für programmatischen Einkauf zur Verfügung zu stellen, bildet dabei die Brücke, dass Werbetreibende auch weiterhin zielgerichtet mit adaptiver Kreation ihre Kampagnen aussteuern können. Dafür sind Absprachen zur notwendigen Clusterung der Inventare notwendig. Diese engen Absprachen stellen sicher, dass Advertiser die angebotenen Cluster besser verstehen und bewerten können.

Der Wegfall von „historischen Nutzerinformationen“ auf Cookiebasis eröffnet neue Chancen, die allgemein zugänglichen Daten im „Moment“ der Impression zu nutzen. Dazu zählen neben den Informationen, die ein Publisher direkt bereitstellen kann, noch viele andere Daten, die sich als vakanter Parameter für eine erfolgreiche Kampagne verwenden lassen. Dazu zählen z.B. alle Informationen, die in einem größeren rechtlichen, regionalen, zeitlichen oder technischen Kontext eine Clusterung möglich machen. Diese Informationen haben selbst in der Kombination abseits jeder individuellen Identifizierung und damit rechtlich konform, viel Potential, um die Zielgruppe treffsicher zu erreichen.

Mehr Informationen unter www.sportplatz-media.com