Bluecode
Gastbeitrag Sportbusiness Club

Mehr Umsatz und geringere Kosten in Sportclubs durch Mobile Payment

Das Bezahlen mit dem Smartphone sorgt in der Sportwelt derzeit für eine Vielzahl neuer und einfacher Möglichkeiten der Fanbindung. Bluecode zeigt in diesem Gastbeitrag, wie Mobile Payment die Customer Journey in der Vereinsapp revolutioniert. Ein Gastbeitrag von unserem Sportbusiness Club Mitglied Bluecode.

Was haben Netflix und Mobile Payment gemeinsam? Ganz einfach: Beide haben ihr Kerngeschäft – das Fernsehen und das Bezahlen – gänzlich anders aufgezogen, als das bisher der Fall war, und bescheren damit den KundInnen zahlreiche Benefits. Das erklärte auch Anton Stadelmann, CEO bei Bluecode, bei der Bluecode-Masterclass im Rahmen der SPOBIS 2022 in Düsseldorf. Beim Bezahlen mit Bluecode wird am Smartphone-Screen ein einmaliger blauer Barcode kreiert. Dieser wird an der Kasse gescannt und schon ist der Einkauf bezahlt – während zeitgleich Rabatte, Treuepunkte und Co. eingelöst oder gesammelt werden.

Schnelligkeit als Schlüssel zum Erfolg

Mobile Payment verändert nicht nur ein Stück weit die Banken und den Handel, es bietet auch eine Reihe neuer Möglichkeiten auf Seiten der Anbieter sowie für NutzerInnen. Einer, der genau weiß, was das bedeutet, ist Jens Reithmann, operativer Geschäftsführer der SAP Arena in Mannheim. Mit dem Verein Adler Mannheim lernte er Bluecode 2019 kennen – und war sofort begeistert. Für ihn gehört mobiles Bezahlen einfach ins Smartphone – genau wie WLAN ins Hotel. „Schnelligkeit ist bei uns das A und O. Wir haben im Eishockey Zwei-Drittel-Pausen, da stürmen fast 14 000 Personen an die Kioske und Merchandisestände,“ erklärt Reithmann. „Schnelligkeit bedeutet mehr Umsatz und das geht am besten, wenn man mit dem Handy bezahlen und gleichzeitig Kundenkarten etc. nutzen kann.“ Reithmann spricht hier von Adler Pay, der Bezahloption die in Zusammenarbeit mit Bluecode in die Adler Mannheim Fan-App integriert wurde. Auch die TSG Hoffenheim ist seit gut einem Jahr Bluecode-Partner, wie Ralf Pressler, Head of Digital Performance, bei der Bluecode-Masterclass im Rahmen der SPOBIS erklärt. In Hoffenheim testet man mit Hilfe von Mobile Payment gerade eine neue Bezahlstrategie: Fans könnten auf ihren Plätzen die Snacks auswählen, bestellen und bezahlen, am Kiosk wird nur noch abgescannt und das Bestellte angerichtet. Das bedeutet, dass ein wesentlicher Teil des Kaufvorganges bequem vom Platz aus erledigt werden kann.

Kundenreise in der Fan-App

„Im Sport geht es um Erlebnisse und Emotionen, das wollen wir den Fans beim Bezahlen liefern. Dabei sollen die Vereine die ganze Kundenreise mitbestimmen können“, sagt Christian Lechner, Chief Business Development Officer bei Bluecode. Die Kundenreise mitbestimmen – das bedeutet, vom Ticketkauf über den Kauf der Fanartikel bis zum Bezahlen beim Caterer im Stadion sollen Vereine alle Möglichkeiten in ihrer Fan-App abdecken können. Auch außerhalb des Stadions zahlt sich das aus: Mit der Mobile Payment-Funktion von Bluecode kann auch bei allen anderen Bluecode-Akzeptanzstellen bezahlt werden. Einfach die App öffnen, die Bezahl-Funktion auswählen und den blauen Barcode scannen lassen. „Unsere Vision ist ein Bezahl-Ökosystem mit Mehrwert“, sagt Valentin Jakober, Head of Growth bei Bluecode. Mit Gewinnspielen, Angeboten oder Rabatten können lokale Händler vernetzt und damit zusätzliche Sponsoren akquiriert werden.