DFB

Merchandising: DFB schließt Lizenzvereinbarung mit Fanatics

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) richtet ab Anfang 2019 sein Merchandising neu aus. Dafür hat der Verband eine Lizenzvereinbarung mit dem Dienstleister Fanatics geschlossen.

Der DFB arbeitet ab Januar 2019 im Bereich Merchandising mit Fanatics zusammen. Die Lizenzvereinbarung zwischen dem Verband und dem Merchandising-Unternehmen umfasst das Design und die Produktion von Fan-Bekleidung und Fan-Produkten, Accessoires und beispielsweise Souvenirs. Zudem verantwortet Fanatics die weltweite Distribution und einen ganzheitlichen Vertrieb der Produkte über alle Online- und Offline-Kanäle.

Damit übernimmt der Dienstleister auch den Betrieb des DFB-Fanshops. Ebenso deckt Fanatics auch den Verkauf von Merchandising-Artikeln des DFB im Stadion bei Heimspielen der Nationalmannschaft ab.

Fanatics ist ein Merchandising-Dienstleister mit Hauptsitz im US-amerikanischen San Mateo. Das Unternehmen wurde 1995 gegründet und ist unter anderem für das Merchandising der National Football League (NFL) und der National Basketball Association (NBA) zuständig. 

Die Deutschland-Geschäfte von Fanatics werden von Hamburg aus gesteuert und von Joachim Hilke als Geschäftsführer verantwortet. Er war zuvor gut sechs Jahre als Marketing-Vorstand beim Hamburger SV tätig. Die Partnerschaft mit dem DFB ist nun der erste große Vertrag für Fanatics in der DACH-Region.

SPONSORs Search
Merchandising: US-Riese will Europa erobern

Der Merchandising-Dienstleister Fanatics, Marktführer in den USA, forciert seine Internationalisierung und lockt Clubs und Verbände in Europa mit großzügigen Angeboten. Die Vorteile des Geschäftsmodells sind offensichtlich. Lassen sich so die nur unwesentlich wachsenden Fanartikel-Erlöse hierzulande steigern?

Sie nutzen gerade das Kontingent an kostenlos lesbaren Artikeln. Sie wollen Zugang zu allen Artikeln?

JETZT INFORMIEREN