Mobile Datenspeicher
11.08.2017
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Mobile Datenspeicher

Die Sportbusinessbranche steht vor einer Herausforderung: Immer größere Mengen an Bewegtbild-Daten müssen verarbeitet, verwaltet, archiviert und distribuiert werden. Im Kampf gegen die Datenflut können leistungsfähige Storage-Konzepte eine Lösung sein.

Ob in Sozialen Medien, auf Sportportalen, den Plattformen etablierter Medien oder den Websites werbetreibender Unternehmen: Niemals zuvor waren Bewegtbildangebote im Sport so verbreitet wie aktuell. Auch weil die Produktion und Distribution von Bewegtbild immer günstiger wird, kann heute fast jeder mit relativ einfachen Mitteln Videos erstellen und online verbreiten.

Die digitale Entwicklung ermöglicht unter anderem Liveberichte und Highlights von Sportevents, die sonst keine breite mediale Plattform haben. Klassische Medien inszenieren den Sport gleichzeitig häufig mit immer aufwändigeren technischen Mitteln. Jeder Anbieter will seine Inhalte dabei so aufbereiten, dass sie dem Interesse seines Zielpublikums optimal entsprechen.

Der Trend hin zu einer höheren Bildqualität, die Vielzahl der existierenden Verbreitungsplattformen, aber auch die immer preiswerter verfügbaren Produktionsmittel sorgen dafür, dass ein immer größeres Volumen an Bewegtbild-Daten entsteht, das es zu handeln gilt.

Einen höheren Aufwand verursacht dabei meist nicht alleine die Produktion des Videomaterials, sondern dieses durch Bearbeitung und zusätzliche Informationen für spezielle Zielgruppen relevant zu machen. Auch die Verwaltung, Archivierung und Distribution der Bewegtbild-Datenflut wird für viele Player in der Sportbusinessbranche immer mehr zu einer Herkulesaufgabe.

Enorme Herausforderung für Speicher

Um der Aktualität eines Sportevents oder einer Werbeproduktion genüge zu leisten, ist ein unkompliziertes Handling bei der Datenverarbeitung des Bewegtbildmaterials in der Postproduktion nötig. Es herrscht ein großer Bedarf, eintreffendes Material sofort zu schneiden, zu verwalten und es möglichst schnell zu verbreiten. Das stellt vor allem die Speicher-Infrastruktur vor enorme Herausforderungen.

Um den immer höher werdenden Datenberg – der meist auch noch auf ganz unterschiedlichen Speicher-Medien vorliegt – zu bewältigen, ist nicht alleine die Manpower entscheidend, die eingesetzt wird. Es gibt auch immer bessere technische Systeme, die unterstützend bei der Analyse, Sichtung und Aufbereitung von Daten eingesetzt werden können.

Gerade Außenproduktionen im Sport können in dieser Hinsicht stark von einer aktuellen technischen Entwicklung profitieren. Egal ob bei einem sportlichen Großevent an wechselnden Wettkampfstätten, einem Ski-Event in den Alpen oder einem Werbedreh in der Wüste: Es gibt inzwischen mobile Datenspeicher, die sich flexibel mitführen lassen und die Daten nicht nur speichern sondern auch übertragen.

Diese Methode der Speicherung (engl.: Storage) von Daten ist schnell und flexibel einsetzbar. Die Idee dahinter ist einfach: Außerhalb einer infrastrukturell vollausgestatteten Produktionsstätte werden mobil und zur Miete kurz- und mittelfristig Speicherkapazitäten bereitgestellt.

Die technischen Bedingungen sind dabei individuell konfigurierbar – je nachdem welche Voraussetzungen ein Kunde mitbringt. Egal ob kompakt verpackt in Flightcases auf Rädern oder variabel in Produktionsfahrzeuge integrierbar, es stehen verschiedene Optionen zur Wahl. Je nach den gewünschten Anforderungen gibt es zudem unterschiedliche Optionen an Speicherkapazität – von der XDCam, einem von Sony eingeführten digitalen Speichermedium, über LTO Bänder - dem Archivstandard, über die mobile Festplatte mit 2 Terabyte bis hin zum mobilen Speicherserver mit einem Fassungsvermögen von über 100 Terabyte.

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Unnötiger Aufwand und Kosten vermeiden

Die Einbindung des sogenannten „Storage To Go“ in die entsprechende Produktionsumgebung kann entweder durch das eigene Technik-Team des Kunden erfolgen, oder auf Wunsch auch als Komplettpaket gebucht werden. Fehlende Stromversorgung ist dabei kein Hindernis. Ein Generator oder eine USV-Anlage gewährleistet eine netzunabhängige Stromversorgung.

Es ist dabei auch egal ob bei Produktionen mit vielen Kameras parallel aufgezeichnet wird, oder verschiedene Kamera-Systeme oder etwa auch Go-Pros und Drohnen-Kameras zum Einsatz kommen – wie heute bei Outdoor-Sportevents weit verbreitet. Die vielen unterschiedlichen Kamera-Signale und Codecs werden in einem einzigen Workflow überführt. Eine große Menge an Daten wird vor Ort in Echtzeit aufgezeichnet und in hoher Qualität gesichert.

Die Daten werden gleichzeitig für den Zugriff von unterschiedlichen Stationen in der Bearbeitung verfügbar gemacht, um schnell auf verschiedene Plattformen verteilt werden zu können. Die Bearbeitung kann dabei entweder vor Ort mittels eines portablen Schnittsystems erfolgen oder das Material kann an einen zentralen Schnittplatz übermittelt werden. Aufgezeichnete Sequenzen sind unmittelbar, auch von mehreren Schnittplätzen gleichzeitig, für die Postproduktion verfügbar.

Erfahrungen von Events wie dem „Star Biathlon“ oder dem „Red Bull Cliff Diving“ zeigen, dass sich durch eine Investition in diesem Bereich unter dem Strich sogar Geld einsparen lässt: Durch den frühzeitigen Einsatz einer hochwertigen Speicherlösung können in vielen Fällen ein zusätzlicher Aufwand und entsprechend höhere Folgekosten vermieden werden. In Verbindung mit einer Qualitätskontrolle ist sichergestellt, dass der Kunde sein produziertes Material später auch zu 100 Prozent verwenden kann.

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