Fußball | Internationalisierung

Eintracht richtet Fokus auf China, USA und Mexiko

Eintracht richtet Fokus auf China, USA und Mexiko
24.01.2017

Eintracht Frankfurt intensiviert seine Internationaliserungspläne. Dabei nannte der Club nun neue, bislang unbespielte Zielmärkte.

Neben den Vereinigten Arabischen Emiraten rücken bei der Eintracht weitere Regionen in den Fokus. Seit geraumer Zeit zählt dazu auch China, erst kürzlich vereinbarte der Bundesligist eine Zusammenarbeit mit der Beijing Enterprises Group Football Club (BG FC). Nun wurden zudem die USA und Mexiko als weitere Zielmärkte von den Frankfurtern deklariert.

Um die Internationaliserung voranzutreiben, hat die Eintracht eine Kooperation mit Match IQ vereinbart. Die Hamburger Sportberatungsagentur arbeitet bereits mit vielen Clubs in der Bundesliga und 2. Bundesliga zusammen. Ziel der Zusammenarbeit mit Match IQ ist, "die Entwicklung und Umsetzung einer Marken- und Kommerzialisierungsstrategie für die internationalen Zielmärkte mit dem Fokus auf China, die USA und Mexiko", wie die Eintracht nun in einer Pressemitteilung bekannt gab.

Fokus der Eintracht bisher auf arabische Staaten und Indien

Der neue Fokus deutet auf einen Ausbau der Internationalisierungsbemühungen hin. Bislang bearbeiteten die Frankfurter schwerpunktmäßig den arabischen Raum und teilweise auch Indien. Die Vorbereitung auf die gerade begonnene zweite Saisonhälfte in der Bundesliga absolvierte die Eintracht bereits zum fünften Mal in Abu Dhabi.  Dazu wurde mit dem Club Al-Ain aus Abu Dhabi vor einigen Jahren eine Kooperation abgeschlossen.

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Reisegruppe Main

Kein Geld für Büros im Ausland und überschaubare personelle Ressourcen – trotzdem baut Eintracht Frankfurt seit rund drei Jahren seine Internationalisierung aus. Dabei helfen regionale Netzwerke und der Finanzplatz Rhein-Main.

24.01.2017
Roman Gerth
 Der Autor 

Roman Gerth